© Tierheilpraktikerin Julia Fischer - 2018
Das Ziel ist die
ursächliche
Behandlung der Erkankung!
Hier bekommen Sie einen Einblick in mein Therapieangebot.
Zur ausführlicheren Beantwortung von Fragen bezüglich der Therapien wenden Sie sich bitte an mich.
Traditionelle chinesische Medizin 
(TCM)
Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM).
Die Energie, das Qi, verläuft durch den Körper über
Meridiane und auf ihnen finden wir mehr als 350
Akupunkturpunkte.
Ist das Qi in seinem Fluss gestört oder kommt es zu
anderweitigen Störungen des inneren Gleichgewichtes
(Yin und Yang) entsteht eine Erkrankung.
Durch das Einstechen von feinen Nadeln an
ausgewählten Akupunkturpunkten wird der Qi-Fluss
normalisiert, der Gleichgewichtszustand
wiederhergestellt.
Indikationsbeispiele: vielfältig!
(Bewegungsapparat, verschiedene organbezogene
Erkrankungen)
Bioresonanz (Analyse & Therapie)
Mittels der Bioresonanz-Analyse haben wir die
Möglichkeit, Störfelder im Körper ausfindig zu machen
und die daraus entstandene Erkrankung entsprechend
der heruasgefunden Ursachen effektiv und idiviudell zu
therapieren.
Das Bioresonanzsystem arbeitet gemäß der
“Schwinungsmedizin” nach quatenphysischen
Gesichtspunkten und ist in der alternativen
Humanmedizin seit vielen Jahren etabliert.
Wann kann eine Analyse für Ihr Tier sinnvoll sein?
Bei allen chronischen Erkrankungen, bei denen oftmals
die Ursache nicht vollständig klar ist.
Bei Allergien (sämtliche inkl. Sommerekzem),
rezidivierend (wiederkehrendem) auftretenden
Symptomen ohne klare Ursache.
Blutegeltherapie
Kleine Helfer mit Biss!
Verwendet werden ausschließlich medizinische Blutegel
aus kontrollierten Zuchten.
Beim Biss gibt der Egel mit seinem Speichel eine Reihe
von medizinisch wirksamen Substanzen ab.
Die Stoffe hemmen die Blutgerinnung und fördern so die
lokale Stoffwechselsituation.
Zudem wirkt der Egelspeichel stark
entzündungshemmend.
Diese Therapie wird von den meisten Tieren als sehr
angenehm empfunden und eine Besserung des
Krankheitszustandes ist häufig schon nach einmaliger
Behandlung deutlich, und hält oft monatelang an!
Indikationsbeispiele:
Arthrosen (auch Spat, Schale),
Wirbelsäulenerkrankungen (Spondylosen, Kissing-Spines,
Diskopathien),
Hufrollenerkrankungen (z.B. Podotrochlose),
Erkankungen von Sehnen und Bändern,
u.v.m.
Phytotherapie
In der Phytotherapie werden Heilpflanzen als
Arzneimittel verwendet.
Es ist die wohl älteste medizinische Therapie die wir
heute kennen.
Verwendet werden getrocknete Pflanzen oder
Pflanzenteile die reich an sekundären
Pflanzeninhaltsstoffen sind.
Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe haben oft eine starke
pharmakologische Wirkung und sind oftmals die
Vorlage für heutige bekannte Arzneistoffe (z.B.
Acetylsalicylsäure) gewesen.
In vielen Fällen kann die Phytotherapie die
unverträglicheren chemischen Arzneimittel ersetzten.
Indikationsbeispiele:
Schmerztherapie,
Harnwegsinfekte, Endokrinopathien (Cushing
Syndrom, Diabetes mellitus, Equines metabolisches
Syndrom, stressbedingte Erkrankungen
Therapieformen*
Laser-Akupuktur
Bei dieser Form der Akupunktur werden die Nadeln
durch Laserstrahlung ersetzt.
Nach dem Prinzip der TCM werden Akupunkturpunkte
mit Laserlicht bist in die Tiefe stimuliert.
Diese Behandlung ist absolut schmerzfrei und gerade
auch bei ängstlichen und empfindlichen Tieren gut
einsetzbar.
(In meiner Praxis arbeite ich mit einem MKW-
Lasersystem)
Indikationsbeispiele:
siehe Akupunktur
Homöopathie
“Ähnliches möge mit ähnlichem geheilt werden”
Dies ist das Prinzip der Homöpathie.
Begründet wurde diese Therapie vor über 200 Jahren
vom deutschen(?) Arzt Samuel Hahnemann.
Im Krankheitsfall wird nach einem  Mittel gesucht
welches die individuelle Symptomatik des Patienten bei
einem gesunden Menschen/Tier erzeugen kann.
In verdünnter (potenzierter) Form wird das sorgfältig
gewählte Mittel dem Patienten verabreicht und kann so
die ins Ungleichgewicht geratene Lebenskraft wieder in
Balance bringen.
Dem Körper wird durch diese “künstliche Krankheit” (das
Mittel) ein Spiegel vorgehalten und hilft ihm sich selbst
zu heilen.
Indikationsbeispiele:
komplexe Allgemeinerkankungen,
Hauterkrankungen,
psychische Erkankungen
Bachblüten
Bachblüten sind Blütenessenzen, die entsprechend ihres
jeweilige Charakterbildes eine regulierende Wirkung auf
die Psyche von Tieren (und Menschen)  haben können.
Die Bachblüten (zuückgehend auf ihren Entdecker Dr.
Edward Bach) unterscheiden sich grundsätzlich von
Psychopharmaka oder Beruhigungsmitteln.
Sie helfen dem Organismus mit psychischen
Unausgeglichenheiten besser fertig werden zu können.
Beispiele für den Einsatz könnten zum Beispiel
Unruhezustände, Trennungs- und/oder Verlustängste,
überschießendes Verhalten oder depressive
Verstimmungen sien.
Durch den engen Verbund von Psyche und Körper
werden durch die Unterstützung der Gemütslage auch
nicht selten Symptome auf körperlicher Ebene
verbessert.
Ich erstelle Ihnen gerne ein Rezept für eine individuell
passende Blütenmischung für Ihr Tier.
* Um den rechtlichen Ansprüchen zu genügen, weise ich an dieser Stelle daruf hin, dass die vorgestellten
   Therapiemethoden teilweise nicht naturwissenschaftlich anerkannt sind.
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